1-Minuten-Habit · #12
1-Minuten-Habit für 12. Januar
Mach jemandem ein Kompliment
Warum dieses Habit hilft
Freundlichkeit zu verbreiten kann deine Stimmung verbessern – und die anderer auch.
Ein ehrliches Kompliment kann soziale Bindungen stärken und das Gefühl von Glück und Verbundenheit erhöhen.
Was du in 1 Minute tust
- Stärkt Beziehungen und baut Vertrauen auf.
- Hebt die Stimmung – bei dir und beim Gegenüber.
- Fördert eine positive und freundliche Denkweise.
Kurz erklärt
Komplimente zu machen ist eine einfache Art, Positivität zu verbreiten.
Ein kleines, echtes Kompliment kann jemandem den Tag versüßen und eine Welle der Freundlichkeit auslösen.
Was dahinter steckt
So kannst du sofort starten
- Such dir etwas Konkretes, das du an einem Freund oder Kollegen loben kannst.
- Mach mindestens ein Kompliment pro Tag und achte darauf, wie es sich anfühlt.
- Schreib jemandem, den du schätzt, eine kurze Danke-Notiz oder Nachricht.
Wie du das Habit anpasst
Wenn du beruflich viel zu tun hast
Mach einem Kollegen oder Kunden ein durchdachtes Kompliment.
Wenn du Kinder hast
Ermutige dein Kind, indem du seine Anstrengung lobst – nicht nur das Ergebnis.
Wenn du studierst oder in der Ausbildung bist
Sag einem Mitschüler oder Lehrer etwas Nettes, um den Tag ein bisschen heller zu machen.
🎮 Lust auf eine schnelle Challenge?
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💬 Deine Erfolgsgeschichten
Jake hatte eine harte Woche und fühlte sich im Team bei der Arbeit ziemlich abgekoppelt. Während er auf seinen Kaffee wartete, machte er einer Kollegin ein Kompliment dafür, wie gut organisiert ihre letzte Präsentation war. Ihr Gesicht strahlte, und am Ende unterhielten sie sich zehn Minuten über gemeinsame Interessen. Diese eine Begegnung hat eine neue Freundschaft angestoßen. Jake merkte auch, dass es ihm besser ging — nicht nur, weil er Freundlichkeit bekam, sondern weil er sie gab. Er begann, nach kleinen Momenten zu suchen, um andere aufzubauen. Ein Kompliment für die Schnelligkeit einer Barista oder für das Outfit eines Freundes wurde zur Gewohnheit. Irgendwann erkannte Jake, dass er um sich herum eine positivere Atmosphäre geschaffen hatte. Die Leute begannen, ihn ebenfalls zu loben — und er fühlte sich nicht mehr unsichtbar. Ein einziger freundlicher Satz hatte eine Welle ausgelöst, die er nie erwartet hätte.