1-Minuten-Habit · #3
1-Minuten-Habit für 3. Januar
Schreibe 3 Dinge auf, für die du dankbar bist
Warum dieses Habit hilft
Dankbarkeitspraxis verbessert das mentale Wohlbefinden und die Positivität.
Regelmäßige Dankbarkeitsübungen reduzieren Stress, steigern das Glücksgefühl und stärken die Resilienz.
Was du in 1 Minute tust
- Hilft dir, dich auf die positiven Dinge im Leben zu konzentrieren.
- Verbessert Stimmung und mentale Klarheit.
- Reduziert Stress und stärkt die emotionale Widerstandskraft.
Kurz erklärt
Einen Moment darüber nachzudenken, wofür du dankbar bist, richtet deinen Blick stärker auf Positivität.
Die einfache Gewohnheit, 3 Dinge aufzuschreiben, kann deine Stimmung verbessern und dir helfen, die kleinen Momente mehr zu schätzen.
Was dahinter steckt
So kannst du sofort starten
- Starte mit kleinen, alltäglichen Dingen (z. B. eine richtig gute Tasse Kaffee, eine liebe Nachricht von einem Freund).
- Führe ein Dankbarkeitstagebuch und mache es zu einem Teil deiner Morgen- oder Abendroutine.
- Wenn Schreiben nicht dein Ding ist, sag deine Dankbarkeitsliste laut oder teile sie mit jemandem.
Wie du das Habit anpasst
Wenn du beruflich viel zu tun hast
Nimm dir 30 Sekunden auf dem Weg zur Arbeit, um dir 3 Dinge gedanklich aufzuzählen.
Wenn du Kinder hast
Teile Dankbarkeitsmomente mit deinen Kindern beim Abendessen oder vor dem Schlafengehen.
Wenn du studierst oder in der Ausbildung bist
Schreibe Dankbarkeitsnotizen in einen Planer oder ein Notizbuch, um motiviert zu bleiben.
🎮 Lust auf eine schnelle Challenge?
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💬 Deine Erfolgsgeschichten
Michael war Dankbarkeitstagebüchern gegenüber immer skeptisch und tat sie als Trend ab. Doch nach einer besonders stressigen Woche bei der Arbeit beschloss er, es zu versuchen. Am ersten Tag fiel ihm nichts wirklich Großes ein, also blieb er bei einfachen Dingen: eine warme Tasse Kaffee, sein gemütliches Bett und eine Nachricht von einem Freund. Am dritten Tag merkte er, dass er im Laufe des Tages **die guten Dinge öfter wahrnahm**. Nach einer Woche stellte Michael fest, dass sein Stresslevel spürbar gesunken war. Die tägliche Gewohnheit half ihm, den Fokus weg von Frust und hin zu Wertschätzung zu lenken. Heute startet er jeden Morgen damit, drei Dinge aufzuschreiben, für die er dankbar ist. Selbst an harten Tagen erinnert es ihn daran, dass es immer etwas Gutes gibt, worauf man sich konzentrieren kann.